Neander-Akkustik

Wesentlich stabiler als optische Eindrücke, werden die akustischen Ereignisse unserer Umwelt ausgewertet. Das mag daran liegen, dass nachts die in der Vergangenheit übliche Dunkelheit keinen Einfluß auf Geraschel im Blattwerk und knacksende Ästchen hatte. Diejenigen unserer Vorfahren, die ohne Taschenlampe nachts aufgeschmissen waren, und die, die über solche kaum störenden Nebengeräusche cool hinweghören konnten hatten wahrscheinlich deutlich weniger Chancen, diese heute belanglosen Defizite an die Nachwelt zu vererben.

Zum Beispiel:

Das Gehör ist schon ein erstaunliches Organ ! Anders als die Augen kann man es nicht "zu machen". Anhand von minimalen Laufzeitunterschieden ermöglicht es uns in 3D zu hören. Aber perfekt ist auch das Ohr nicht, wie folgende Beispiele zeigen :

Letzte Bearbeitung:

Neu nach 20 Jahren

Die Seite war zwar beinahe schon historisch wertvoll, weil fast so alt wie Neandertaler, aber "Stoßstange in Wagenfarbe" (ein CMS-System als Basis, weniger/kein Jacascript, CSS halbwegs aktuell  auch für kleine "Endgeräte") und ein paar neue Sachen waren schon mal nötig.